Die geschichtliche Entwicklung

Heute ist das Handy unser ständiger Begleiter, doch natürlich war das nicht immer so. Noch vor 20 Jahren kannte man die heute so bekannten Mobiltelefone fast gar nicht. Zwar gab es erste Ansätze für die Entwicklung eines überall nutzbaren Telefons sogar schon in den 1950er Jahren, als die ersten Autotelefone entstanden, doch sind diese nicht mit den heutigen Trends zu vergleichen. Damals waren die Handys zudem außerordentlich teuer, wer sich für ein Autotelefon entschied, musste die Hälfte des Preises für den Wagen noch einmal zahlen

1985 hingegen entstanden dann die ersten tatsächlich als Handy zu bezeichnenden Telefone. Sie erhielten ihre Signale über die C-Netze, wofür jedoch eine überdimensionale Antenne vonnöten war. Diese Mobiltelefone waren immer noch sehr unhandlich und konnten sich deshalb auch noch nicht durchsetzen.

Wie der Name des Handys entstand

Zu dieser Zeit war auch der Name Handy noch nicht verbreitet. Er entstand eigentlich erst 1992 und ist an das Englische angelehnt. Dort bedeutet es soviel wie handlich und praktisch, was die moderneren Mobiltelefone auch immer mehr wurden.

Nicht nur die Größe verringerte man im Laufe der 1990er Jahre immer weiter, auch die Funktionsvielfalt wurde ständig erweitert. Eine höhere Sprachqualität entstand und schlussendlich zunehmend mehr Anbieter.

Die wichtigsten Handy Anbieter

Als Mobilfunkanbieter sind heute T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 am bekanntesten. Daneben gibt es noch eine Reihe kleinerer Anbieter, die jedoch längst nicht diesen Bekanntheitsgrad erreicht haben.

Ebenfalls haben sich einige Hersteller innerhalb der vergangenen Jahre einen immer stärkeren Namen machen können. Als größter Hersteller von Handys gilt derzeit Nokia, daneben folgen Samsung, Motorola, Panasonic und viele weitere. Typisch für die modernen Handys ist es zudem, dass sie nicht mehr nur telefonieren können, sondern auch ein Navigationsgerät, eine Kamera oder einen Internetzugang ermöglichen.